©2019 Elitekonzerte  

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Künstler 2015 - 2018

Eine hohe Anzahl junger und äußerst talentierter Musiker sind seit Beginn der Konzertreihe hier in Born gewesen. Viele von Ihnen kommen sogar regelmäßig wieder, obwohl sie mitlerweile die großen Konzertbühnen der Welt bespielt haben. Sie alle schätzen das schöne Ambiente, die Akustik der Fischerkirche und das dankbare Darßer Publikum.

Andrej Ionita
So Jin Kim
Eyal Shiloach
Yury Revich
Fedor Rudin
Iwan Karisna
Ioana Cristina Goicea
Albrecht Menzel
Magda Amara

Die Pianistin Magda Amara, geb. in Moskau, studierte am Tschaikowsky Konservatorium und in Wien. Sie ist mehrfach Preisträgerin bei internationalen Wettbewerben. Ihre solistische Karriere führte sie in viele Länder Europas und nach Ägypten. Sie musizierte mit renommierten Orchestern. Ihre Konzerte wurden vom ORF, RBB und verschiedenen russischen Radiostationen übertragen. Sie ist eine international gefragte Kammermusikerin. Mit ihrem Ensemble, dem Cesar Quintett, gewann sie internationale Preise.

Albrecht Menzel, geb.1992 in Dresden, hat schon eine bemerkenswerte Karriere hinter sich. Sie begann 2007 als er beim Wettbewerb „Jugend musiziert“ den 1. Bundespreis mit Höchstpunktzahl in der Kategorie Violine solo errang und den Eduard Söring-Preis der Deutschen Stiftung Musikleben erhielt. Albrecht Menzel ist mehrfacher 1. Preisträger nationaler und internationaler Violinwettbewerbe.

 

Als Solist gastierte er bei internationalen Festivals. Er spielte gemeinsam mit Anne-Sophie Mutter u.a. in der Philharmonie Berlin und Luxemburg und gastierte mit der Künstlerin in den USA (Carnegie Hall, Kennedy Center Washington) und Kanada (Roy Thomson Hall Toronto).

 

Im November 2017 gab er sein Debut in der Elbphilharmonie Hamburg mit Schumann Violinkonzert. Der neue Konzertsaal war mit 2000 Besuchern ausverkauft. Sein Album „thoughts“ mit Werken „Die letzte Rose“ und „Erlkönig“ von Heinrich Wilhelm Ernst sowie Sonaten von Robert Schumann erschien 2015 bei dem Label Oehms Classics. 

Christina Brabetz
13. Mai 2019

Aufgewachsen in Kapstadt begann die 24-jährige Geigerin Christina Brabetz ihren musikalischen Werdegang im Alter von fünf Jahren. 2010 gewann sie den renommierten TONALi GRAND PRIX unter Ehrenpräsidentschaft Christoph Eschenbachs, den sie mit dem Abschlusskonzert in der Hamburger Laeiszhalle vor großem Publikum feierte. 2012 erhielt die junge Künstlerin den Förderpreis des Landes Nordrhein-Westfalen.

 

Seit 2013 studiert sie an der Hochschule für Musik Hanns Eisler bei Prof. Antje Weithaas und Prof. Kolja Blacher. Meisterkurse bei  Zakhar Bron, Lawrence Power, Gábor Takács-Nagy und Pamela Frank ergänzten ihre Ausbildung. ​

Highlights der Saison 17/18 waren Konzerte mit dem Staatsorchester Nürnberg, dem Göttinger Symphonie Orchester, sowie dem Cape Town Philharmonic Orchestra. 

2017 konzertierte die Künstlerin im ORF RadioKulturhaus. Die junge Künstlerin war zu Gast bei den Nürnberger Symphonikern, bei der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen, beim Amsterdam Chamber Orchestra im Concertgebouw Amsterdam, bei der Sinfonietta Mainz und spielte eine ausgedehnte Konzerttournee mit dem Göttinger Symphonie Orchester.

Christina Brabetz spielte wiederholt bei den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern, war zu Gast beim Schleswig-Holstein Musikfestival. Die Deutschen Stiftung Musikleben stellt Christina Brabetz eine Violine von Giambattista Guadagnini (Turin, 1779) aus dem Deutschen Musikinstrumenten Fonds zur Verfügung.​​

Aleksey Shadrin
20. Mai 2019

Aleksey Shadrin (*1993 Kharkov/Ukraine) begann mit 7 Jahren eine Cello-Ausbildung an der Spezialmusikschule für hochbegabte Kinder an der Kharkover Universität der Künste. Er zieht durch sein außergewöhnliches Talent die Aufmerksamkeit der Fachleute auf sich und tritt in Konzerten der Kharkover Philharmonie, im Opernhaus Kharkov, in Kiev und im russischen Nizhni Novgorod auf.

 

Seit 2004 ist Shadrin Stipendiat mehrerer Stiftungen, u.a. der durch den weltberühmten Geiger und Dirigenten Vladimir Spivakov ins Leben gerufenen internationalen Stiftung zur Förderung hochbegabter Kinder. Er ist Gewinner u. Preisträger mehrerer nationaler ukrainischer u. internationaler Wettbewerbe und Festivals.

 

In seiner Heimat, der Ukraine, sowie in Russland und Frankreich konzertierte er bereits solistisch und arbeitete mit Künstlern wie Pavel Baleff, Valeriy Sokolov und Evgeny Izotov kammermusikalisch zusammen. 2016 war er aktiver Teilnehmer der Cello Meisterkurse der Kronberg Academy und erhielt dort das Boris Pergamenschikow Stipendium.

 

Seit 2016 studiert Aleksey Shadrin an der Kronberg Academy bei Frans Helmerson. Das Studium wird ermöglicht durch das Nikolas Gruber-Stipendium Aleksey Shadrin spielt einen Neubau des Geigenbauers Haiko Seifert / Plauen. 

Fermín Villanueva
29. Juli 2019
Marcel Johannes Kits
10. August 2019

Der spanische Cellist Fermín Villanueva (*1993) ist mehrfacher nationaler und internationaler Preisträger, gewann u.a. 2014 den „Concurso Permanente Juventudes Musicales de España", den EMCY Preis der "European Union of Music Competitions for Youth" und ist Preisträger des Internationalen Wettbewerbs „Young Virtuosos“ (Sofia, 2015). Er wurde von der Stiftung „Yehudi Menuhin Live Music Now“, von der Alexander von Humboldt-Stiftung, sowie der spanischen Gesellschaft AIE gefördert und ist ab 2019 offizieller Künstler der Spanischen Regierung.

 

2012 beendete er sein Studium an der Hochschule für Musik des Baskenlandes mit dem Bachelor, erwarb 2014 an Leipziger Hochschule für Musik und Theater den Master mit Auszeichnung, 2016 – 2018 folgte ein postgraduales Studium bei Prof. Reinhard Latzko an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien.

 

Als Solist konzertierte er mit namhaften Orchestern Spaniens und Europas und bot Recitals in vielen Konzertsälen und bei internationalen Festivals: Internationales Ginastera Festival in Bangkok (2017), Tiroler Festspiele (2018), Ciutadellas Sommerfest auf Menorca (2018) Internationales Manuel de Falla Festival in Cádiz (2019). Villanueva ist leidenschaftlicher Kammermusiker und spielt in verschiedenen Orchestern (Gewandhausorchester, Wiener Symphoniker, Philips Symfonie Orkest). Seit September 2018 ist er stellvertretender 1. Solo-Cellist in der Magdeburgischen Philharmonie.

Marcel Johannes Kits (1995) ist einer der vielversprechendsten jungen Cellisten aus Estland. Er gab als Solist bekannter Orchester, kammermusikalisch und als Recital, Konzerte in China, Japan, Israel, Deutschland, Finnland und natürlich in Estland. Bereits als Fünfjähriger erhielt er ersten Cellounterricht. Nach Abschluss der Musikoberschule Tallinn 2014 studierte an der Hochschule für Musik Trossingen, seit April 2018 ist er Masterstudent von Prof. Jens Peter Maintz an der Universität der Künste Berlin.

Musikalische Impulse gaben ihm Meisterkursbesuche bei Professoren wie Stefan Popov, Michaela Fukacová, Wen-Sinn Yang und Jan-Erik Gustafsson.. Schon früh erspielte sich Kits Wettbewerbserfolge.

 

Ab 2004 gewann er erste Preise bei nationalen und Internationalen Wettbewerben, so 2013 den TV-Wettbewerb „Classical Stars“ und den Sonderpreis des Staatlichen Sinfonieorchesters Estland, infolgedessen er mehr als 100 Konzerte in ganz Estland mit verschiedenen Orchestern und in den größten Konzertsälen des Landes gab.

 

Beim Johannes Brahms-Wettbewerb in Österreich 2016 und 2018 beim George-Enescu-Wettbewerb in Rumänien erhielt er erste Preise. Marcel spielt ein italienisches Cello von Francesco Ruggeri (Cremona, 1674) und einen Bogen von Victor Fetique, die ihm freundlicherweise von der Deutschen Stiftung Musikleben zur Verfügung gestellt wurden.

Pierre Delignies
8. September 2019

Pierre Delignies 2014 wurde er von der Majestät Königin Doña Sofía für seine herausragenden Leistungen ausgezeichnet. Ihm wird in Kritiken Können, Talent, Leidenschaft und Ausdrucksstärke bescheinigt.  Die Besucher dürfen auf ein virtuoses Konzert mit Sonaten von Frederik Chopin, Claude Debussy und César Franck gespannt sein.

Mark Karlinsky
20. September 2019

Mark Karlinsky wurde 2000 in Russland geboren. 2002 emigrierten seine Eltern nach Israel. 2006 begann er mit seiner Ausbildung zum Violinisten in der von Maxim Vengerov gegründeten Musikschule „Musicians of Tomorrow”.

 

Seit September 2009 setzte er sein Studium bei Professor Irina Etigon, einer Schülerin von David Oistrakh, fort. 2011 nahmen er und seine Schwester, die Pianistin Liza Karlinsky, ihr Studium an der “Jerusalem Academy of Music High School“ auf.

 

Er nahm an zahlreichen Konzerten in Israel und im Ausland teil, gewann den Grand Prix für Soloinstrumente beim „XIII Canetti International Violin Competition“ für junge Talente in Bulgarien und spielte als Solist mit führenden israelischen Orchestern (Israel Phiharmonic Orchestra, Israel Camerata Jerusalem, Ashdod Symphony Orchestra und anderen). Im Ausland ist er u. a. in New York (Lincoln Center for the Performing Arts und am Sitz der UN), London und Genf aufgetreten.

 

Seine Ausbildung wurde durch mehrere Stipendien gefördert, u. a. von der „America-Israel Cultural Foundation“ und der „Buchman-Heyman Foudation“.